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Air-flow: Das Pulverstrahlgerät kommt während einer Professio­nellen Zahnreinigung (PZR) zum Einsatz. Mit ihm lässt sich unter hohem Druck ein mi­kro­fei­nes Luft-Wasser-Ge­misch auf die Zähne sprü­hen, ein in Pulverform beige­mischtes Salz unterstützt die Reinigungs­wirkung. Weiche Zahn­be­läge und ober­flächliche Ver­fär­bun­gen verschwinden auf diese Weise effektiv und schnell.

Bleaching: Das Aufhellen der Zähne überlässt man am besten dem Zahn­arzt. Störende Farbbeläge werden mit wasser­stoff­per­oxidhaltigen Subs­tanzen aufgehellt. Dazu kommen grundsätzlich drei verschie­dene Metho­den zum Ein­satz, das Office-Blea­ching, das Home-Bleaching sowie die Walking-Bleach-Technik.

Cerec: Mit dem Verfahren lassen sich hochwertige Keramik-Inlays, -Kronen und -Veneers mit Hilfe moderner Com­puter­technik in nur einer Sitzung beim Zahnarzt an­fertigen.

Diamanten: Hochkarätiges wird gerne auch an den Zähnen ge­tragen. Der in Gold ge­fasste Schmuck wird dazu auf den Schnei­­de­zahn ge­klebt, von wo er sich jederzeit wieder ent­fernen lässt. Preis­wertere Alternativen sind Schmuck­steine und Zahn-Tattoos.

Galvanotechnik: Bei einer Kera­mik-Krone sorgt ei­ne hauchdünne Gold­schicht im Inne­ren für eine sehr hohe Pass­­ge­nau­ig­keit. Zum Einset­zen der Galvanokrone muss nur we­nig Zahn­substanz geopfert werden, die Ke­ra­mik er­hält einen „sonnigen“, natürlichen Farbton.

Harmonie: Im Sinne der Zahnästhe­tik sind die Zähne erst dann perfekt, wenn sie mit weiteren Bezugspunkten im Gesicht zusammenspielen. Ein Beispiel ist die „positive Lach­l­inie“. Sie entsteht, wenn der beim Lä­cheln sicht­bare Zahnbogen nach hinten ansteigt und dabei parallel zur Unterlippe verläuft.

Implantat: Die künstliche Zahnwurzel, meist aus Titan, dient als Träger für eine künstliche Zahnkrone. Zusammen sorgen sie bei einem oder mehreren fehlen­den Zähnen wie kein anderer Zahnersatz für die Wie­der­her­stel­­lung der Ästhetik und Funktion im Gebiss.

Jacket-Krone: Ein stark beschädigter (Front-)Zahn kann mit der Vollkeramik-Krone ganz ummantelt werden. Sie zeich­net sich durch ihre hohe Natürlichkeit aus.

Keramik: Die im Dental­labor ver­wen­dete Keramik ist ein zahnfarbenes Material par exce­l­lence, das den lichtoptischen Ei­gen­schaf­ten der Zähne entspricht. Für die Her­stel­lung von Zahn­ersatz wie Kronen, Inlays und Veneers sind auch ihre Ma­terial-­­eigenschaften per­fekt: die extre­me Härte, hohe Ab­­rieb­­fes­tig­keit, Form­­sta­bi­lität und Bestän­digkeit ge­gen­über chemischen Ein­flüssen.

Marilyn Monroe: Ihr berühm­tes Hollywoodlächeln hat die Blondine mit Hilfe ihres Zahnarztes perfektionieren lassen. Hauchdünne Keramikschalen deckten die ver­färbten und schiefen Front­zäh­ne Mari­lyns bestens ab­. Damals hielten die Keramik­scha­len nur etwa einen Drehtag, weshalb der Star immer ein Ersatz-Set bei sich trug.

Nanotechnologie: Winzig kleine Quarz-, Glas- und Keramikpartikel im Größenbereich von Nanome­tern (der milliardenste Teil eines Meters) stecken in modernen Kompositen. Sie eignen sich sehr gut für die ästhetische Restauration im Sei­ten- und Frontzahnbe­reich, zum Beispiel als Füllung oder zum Abdecken hässlicher Ober­flä­chen.

Operation: Viele Maßnah­men in der äs­the­tischen Zahnheil­kun­de erfolgen mit „sanften Metho­den“, einige Behandlungen lassen sich nur mit einem chirur­gischen Ein­griff durch­­füh­ren. Beispiele sind das Ein­set­zen einer künst­lichen Zahn­wurzel, die Kor­rek­tur einer Fehl­stel­lung des Kiefers, um Ästhetik und Funk­tion zu ver­bessern, sowie Veränderungen am Zahn­fleischverlauf mit mikro­chi­rur­gischen Opera­tions­tech­niken.

Prophylaxe: Schöne Zähne sind gesunde Zähne – da­mit das so bleibt, ist ihre sorg­fältige und regelmä­ßige Pflege unerlässlich. Sie ist die beste Vorbeugung ge­gen unliebsame Er­schei­nun­gen wie zurück­ge­hen­des Zahn­fleisch, zer­stör­ter Zahn­schmelz oder gar Zahn­ver­lust.

Rosa Ästhetik: Der harmonische Verlauf und die Farbe des Zahn­flei­sches tragen zum Ge­samt­­­ein­druck der Zähne bei. Gesundes Zahn­fleisch ist rosa, und es bildet das tragfä­hi­ge Fun­da­ment sowohl für echte Zähne als auch für Zahn­ersatz. Rein ästhetische Pro­bleme wie ein „Gum­my Smile“ (zu viel Zahn­fleisch) oder „Schwar­­ze Dreiecke“ (zurück­ge­zogenes Zahnfleisch zwischen den Zähnen) kann er mit ope­ra­tiven Maßnahmen korrigieren.

Schönheit: In der ästhe­tischen Zahn­medizin gelten bestimmte Prin­­zipien, welche die Anordnung und Propor­tionen von Zähnen und Zahn­fleisch als Ideal­fall beschreiben. So setzt zum Bei­spiel die per­fek­te Ästhetik eine po­sitive Lach­­linie, eine opti­male Zahn­form und -länge sowie eine gleich­mä­ßige Oberflächenstruktur und Farbe voraus.

Veneer: Kleine Defekte wie Risse im Schmelz, geringe Zahnfehl­stel­lungen und -lücken, Verfärbungen oder eine un­regelmäßig Größe – un­­an­sehnliche Stellen im Front­zahnbereich lassen sich mit Veneers (= Verblendschalen) abdecken. Sie werden aus hochwertiger Keramik gefertigt und mit einer Klebetechnik am Zahn befestigt.

Zahnfehlstellung: Mit eng- oder vorstehenden Zähnen muss sich heute niemand abfinden. Zum Glück, denn das Problem ist nicht nur ein ästheti­sches, sondern kann auch zu einem medi­zinischen werden. Zähne lassen sich auch im Erwachsenen­alter noch mit (fast unsicht­baren) Zahn­span­gen in die richtige Position bringen. Ein Kieferorthopäde hilft weiter.